Der Tulpen-Crash – Sinn-Suche.ch

Der Tulpen-Crash – Sinn-Suche.ch

Das Tulpenfieber

Die Tulipomania (1640), ein Gemälde vom flämischen Renaissence Maler Jan Breughel dem Jüngeren, ist eine Allegorie/Persiflage auf den Tulpenwahn.

Das Gemälde bezieht sich auf das Tulpenfieber in den Niederlanden in den Jahren 1633-1637.

Alle Spekulanten, Händler, Käufer, Betrogenen, Advocaten, etc, sind als Affen dargestellt, denn der Affe galt in der Renaissence als Sinnbild für menschliche Dummheit und Gier.

Breughel der Jüngere, wie auch sein Vater Breughel der Aeltere waren bekannt für ihre Allegorien und sozialkritischen Werke.

Spekulationsanfällige Güter können in kürzester Zeit eine Manie auslösen, die die Leute um Verstand, Kopf und Kragen bringt. Gier führt zu Leichtsinn und dieser wiederum zum kollektiven Wahnsinn, bis die Spekulationsblase platzt und der Spuk vorbei ist.

 

Fähigkeiten

Gepostet am

5. November 2017

Kommentar absenden

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.